Fazit nach 1 Woche kontinuirliches Glukoseaufzeichnungssystem

Seit einer knappen Woche habe ich nebst der bereits beschriebenen Insulinpumpe noch einen Glukosesensor (Bild oben) der seine gemessen Daten an die Insulinpumpe überträgt und mir so ein Verlauf des Zuckerhaushaltes im Gewebe liefert. Somit habe ich auf der linken und rechten Seite am Bauch je eine Einstichstelle.

Nach einer Mahlzeit schnell mal anschauen, was den der Glucosewert gerade treibt ist interessant und lernnreich. Jedoch anhand von diesem Wert eine Korrektur zu machen ist äussert schwierig – sollte eigentlich unterlassen werden – denn der Glucosewert wird im Gewebe gemessen, therapierelevant ist aber der Glucosewert im Blut und der muss wie bisher mit einem Blutzuckermessgerät und einem Stupf in den Finger gemessen werden.
Aber auch das bieg ich noch so hin, dass ich mir weniger in die Finger stupfen muss. Das Zauberwort heisst da: Erfahrung!

Nebst dem dass die Pumpe nun Alarme gibt um auf einen zu tiefen oder zu hohen Wert aufmerksam zu machen kann der Glucoseverlauf, der Insulinbedarf und noch vieles andere grafisch ausgewertet werden. Dabei entstehen farbenprächtige Tabellen wie unten die vom Freitag, 04. Mai 2012.

Dabei ist noch zu erwähnen, dass die Insulinpumpe mit dem CGMS zur Zeit eine Einstellung und das Onlineprogramm von Medtronic Diabetes Schweiz eine andere Einstellung betreffend Zielbereichen und Alarmbereichen hat. Das gleiche ich dann am Wochenende mal ab.

 

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