Was spricht für eine Insulinpumpe?

  • Blutzuckerschwankungen trotz sorgfältiger Therapierung mit dem Insulinpen
  • sehr geringer Insulinbedarf
  • Dawn-Phänomen: starker Blutzuckeranstieg in den Morgenstunden
  • unregelmässige Arbeitszeiten/Schichtarbeit
  • unterschiedlich körperliche Belastung während der Arbeit
  • verminderte oder gar fehlende Wahrnehmung der Unterzuckerungen
  • (Spitzen-)Sport
  • Schwangerschaft

Zudem empfiehlt es sich den ganzen Artikel im d-journal zu lesen wie Frau M. doch zu einer Insulinpumpe kam.

Frau M., Typ-1-Diabetikerin seit 17 Jahren, hatte oft stark schwankende Blutzuckerwerte, obwohl sie sich sehr Mühe gibt, ihren Diabetes gut zu kontrollieren. […] Den Vorschlag des Arztes, eine Pumpentherapie zu versuchen, quittierte Frau M. aber klipp und klar: Nein – eine Pumpe will ich nicht! Mit so einem Kästli will ich nicht leben! […]

Die Story, oder zumindest den Anfang kenn ich nur zu gut. Eine Insulinpumpe kam für mich lange nicht in Frage. Nicht wegen dem “Kästli” sondern der immer im Bauch sitzenden Nadel. Ich konnte mir das nicht vorstellen. Aber das ganze klingt schlimmer als es ist und inzwischen bin ich glücklicker Pumpenträger. Tauschen? – Nein! :)

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