Habe ich Rheuma oder liegt es doch am Diabetes?

Eigentlich wollte ich diesen Artikel gestern nach der neuromuskulären Sprechstunde im Universitätsspital Basel schreiben. Aber aus dem „wollen“ wurde nichts, dafür hatte ich ein wenig TV-schlafen :-)

Aber fangen wir vorne an. Gestern hatte ich eben diese seit über vier Wochen abgewartete Sprechstunde. Die Behandlung war wie bei allen Ärzten vorher, Bewegungsablauf und Muskelbau begutachten.
Die Blutabnahme von fünf oder sechs Gefässen verlief ganz gut. Was damit getestet wird weiss ich nicht wirklich, da ich das Fachchinesisch nicht verstehe… Danach besprachen sich meine behandelte Ärztin und die Oberärztin und kamen zum Schluss auf folgendes:

  1. Sie wollen bei mir die Geschwindikeit, Reaktionen etc. der Nerven messen.
  2. Die Veränderungen messen, wenn die Muskeln ohne Sauerstoff Leistungen erbringen müssen.
  3. Evtl. noch eine rheumathologische Abklärung.

Am Anfang des Gespräches kling es als ob ich nicht ganz ernst genommen wurde (so à la Simulant). Erst als das Gespräch auf die Arbeit kam und ich mitteilte, dass ich seit längerem nur 50% Tagespensum habe und die Schmerzen doch recht Mühsam sind wurde die Sache ernst genommen. Die Reaktion: „Das dürfe nicht sein, dass jemand so lang nur 50% arbeitet.“ Endlich sieht jemand den Ernst der Lage ein.
Ich hoffe es geht jetzt voran und dauert nicht wieder Wochen bis ich den nächsten Termin bekomme um Punkt 1 und 2 von oben Untersuchen zu lassen.

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