Ode an ein geniales Fahrzeug: das Velo

FahrradBild via twicepix

Ich bin beim Das Magazin auf einen interessanten Artikel über Velos/Fahrrad, Göppel, Drahtesel, Stahlrösser, Renner, Wracks, Gurken, Bikes und Böcke oder wie man sein eigenes Ding auch immer nennen mag gestossen. Es ist ein längerer Artikel mit über 3000 Wörter aber es lohnt sich auf jedenfall den Artikel zu lesen.
Eine kleine Kostprobe gefällig:

Klingt nach etwas, was sich anzuschaffen lohnen könnte. Ich mache mich für eine Testfahrt bereit und hole ein Zahnriemenvelo aus dem Laden. Eine junge Frau fährt eben auf einem Rennrad vorbei. «Es gibt nichts Schöneres, als eine Frau auf einem Velo», sagt er, während er ihr nachblickt. So einfach seine Feststellung ist, so wahr ist sie auch. Und man merkt: Es wird Frühling. Endlich. Das Leben, es kann wieder beginnen.
Nun, so denke ich, habe ich genug geschrieben. Was sollen auch all diese Worte? Nichts als blosse Theorie. Draussen ist die Sonne durchgebrochen. Ich steige auf mein mir gebliebenes Mountainbike. In fünf Minuten bin ich aus der Stadt draussen und im Wald. Genau das werde ich tun. Jetzt. Es wird ein kleines Abenteuer werden. Nur noch dies zum Schluss: Für mich gibt es nur einen Gott. Er hat zwei Räder.

Zum den ganzen Artikel in seiner voller Länge zu lesen bitte hier lang.

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