Es geht (zügig) aufwärts

Die Begleitung durch das Jobcoaching ist zu Ende. Mindestens haben die Jobcoachin und ich das Heute beschlossen! Darüber bin ich überhaupt nicht böse. Da es mir bis jetzt nichts gebracht hat und in naher Zukunft auch nichts bringen wird ist es nur sinnvoll damit ich Zeit und die IV Geld spart…
Was dadurch geschieht mit den Leistungen durch die Taggeldversicherung werde ich sehen. Wobei diese ja nicht zuständig ist für die Kosten durch die Jobcoachin sondern nur für meinen Erwerbsausfall.

Anderseits kann ich fast wöchentlich Besserungen spüren und sehen:

  • Einerseits gehts mit den Übungen in der Physio und Zuhause besser. Die Beine werden langsam und stetig stabiler.
  • Ich habe die 24-Stunden-Dosis halbiert von 200mg auf 100mg Tramadol halbiert. Was aussergewöhnlich gut ist und mir nur zugute kommen kann!
  • Den Versuch mit der Arbeitssteigerung habe ich diese Woche selber in Angriff genommen. Heute durchgehend bis um 13:00 Uhr gearbeitet. Morgen und am Freitag als Ziel am Nachmittag von 14:30 oder 15:00 bis 16:00 Uhr und wenn es gut geht sogar bis 16:30 Uhr!

Habe mir sogar erlaubt meinem Personalchef zu sagen, dass ich möglichst bis im Herbst – wobei Herbst ja ein sehr dehnbarer Begriff ist – wieder 100% arbeiten will. Die Jobcoachin leitet diese Aussage nun auch an die Taggeldversicherung und IV weiter! Morgenfrüh muss ich meinen direkten Vorgesetzten noch darüber Informieren :-)

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