Camp D 2011 in Bad Segeberg

Alles begann vor ein paar Monaten mit einer Einladung zum Pressegespräch am Freitag, 08. Juli 2011 im Camp D. Nun, ich hab mich dorthin gewagt und bin begeistert.

Die Redner am Pressegesoräch waren, Dr. Kirstin Sattler, Mitglied der Geschäftsleitung Novo Nordisk Deutschland; Claudia Geis, Leiterin Diabetes Care bei Bayer Vital GmbH; Prof. Dr. Ruediger Landgraf, Vorsitzender der Deutschen Diabetes Stiftung, welcher zum Thema „Vom DAWN Projekt zu Camp D – weil Stoffwechselkontrolle nicht alles ist!“ referierte. Im Anschluss Prof. Dr. Thomas Danne, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE brachte einen Beitrag über „Diabetes-Ansichten, Wünsche und Nöten – wissen, was Jugendliche mit Diabetes bewegt“ und Til Rendschmidt, Gesamtleitung Camp D, schloss mit „Camp D 2011 – gemeinsam Diabetes verändern“ und einem kurzen Interview mit Katarina Braune, DAWN Youth-Botschafterin und Anja Renfordt, mehrfache Weltmeisterin im Kickboxen ab.

Wer das Camp aus Sicht eines Teilnehmers lesen möchte, soll unbedingt beim Diabetes-Index vorbeischauen. Wenn du hingegen in den Medien vom Camp D im Zusammenhang mit der Norovirus-Epidemie gelesen, gesehen oder gehört hast, vergiss 90% der Berichte schnell mal. Zahlen und Fakten sind in diesem Beitrag nach offiziellen Angaben!

Ich war zwei Tage im Camp D. Tolle Stunden und Erlebnisse haben sich da angesammelt genauso wie Bild- und Filmmaterial welches zum Teil im Video verarbeitet wurde.

Das Camp D ist für Menschen mit Diabetes zwischen 16 und 25 Jahren. Somit werde ich leider nie als Teilnehmer bei einem zukünftigen Camp D anwesend sein können. Eigentlich sehr schade, kann ich nur hoffen, dass ich nochmals eingeladen werde ;)

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5 Kommentare bei “Camp D 2011 in Bad Segeberg
  1. Super – gut gelungen, da hast Du einige Stunden geschnitten! Welche Programm benützt Du?

  2. find ich ne super sache solch ein camp für junge leute. eigentlich ist ja diabetes als krankheit der alten verschrieen – obwohls immer mehr jugendliche trifft. an so nem camp können sie dann damit leben lernen…

    ich selbst bin zwar nicht betroffen aber ich kenne einige jüngere wie dich die das los getroffen hat und bei manchen davon war das schon fast ne hiobsbotschaft die sie nur schwer verkraften konnten…

    schade gibts solche camps nichts öfters und auch für andere themen. nen migräne camp würde ich wohl sofort besuchen gehen ;P jänu

  3. ich finde es sehr gut das Jungen menschen mit ihren
    Alltags-beschwerden, in diesem Fall Diabetes, umzugehen geholfen wird…

  4. @ eric: die „alten“ bekommen den diabetes typ 2 was ja nicht der selbe ist wie bei den jungen, welche den diabetes typ 1 bekommen. das camp sollte wirklich jeder typ 1-diabetiker besuchen um erfahrungen zu sammeln/austauschen zu können und merken, das mitmenschen auch damit umgehen können.
    kostenpunkt für ein solches camp weiss ich nicht, wird aber ein schönes sümmchen kosten und die chemie/industrie dann doch davor abschrecken es jährlich zu machen.

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