CGMS-Weckdienst

Ein CGMS hat Vor- und Nachteile. Ein Nachteil ist der automatische Weckdienst bei zu hohen und zu niedrigen Blutzuckerwerten in der Nacht. Wobei anders gesehen, ist es natürlich auch ein Vorteil um einen gleichmässigen Blutzuckerverlauf zu bekommen.

So geschehen diese Nacht. Bis Mitternacht etwa Werte um 14mmol/l (252 mg/dl) – Korrektur mit 4 IE, dann um 03:00 Uhr in der Früh ca. 5 mmol/l (90 mg/dl) als Tiefstwert in der Nacht und bis am Morgen einen kontinourlichen Anstieg auf bis 17 mmol/l (306 mg/dl). Mit einem Bolus von 12 IE und einem Frühstück von ca.  50g Kohlenhydraten bin ich in den Tag gestartet. Nach dem Frühstück – und wohl bevor das Insulin anfing Wirkung zu zeigen – stieg der Blutzuckerspiegel laut CGMS schnell mal über 19 mmol/l (342 mg/dl).

So im Nachhinein glaube ich noch zu wissen, dass ich einige Male im (Halb-)Schlaf die Warnmeldung über den zu hohen Blutzuckerwert quittiert habe. Was wohl fürs Aufstehen auch zum Verhängnis wurde. Einerseits mit Kopfschmerzen, anderseits über eine Stunde zu spät.

Erst nach 10:00 Uhr hatte ich wieder einen Wert der einigermassen OK ist: 10.2 mmol/l (184 mg/dl). Mit 2 IE  zur weiteren Korrektur und bis am jetzt auf gutem Kurs.

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