Tage des Bösen

Im Dezember habe ich mir den Thriller „Tage des Bösen“ gekauft ohne vorher je etwas von Peter Temple gehört oder gelesen zu haben. Reines Bauchgefühl, dass es ein gutes Buch sein könnte.
Mein Bauchgefühl hatte recht.

Weder über die Weihnachtstage noch in den Skiferien bin ich dazugekommen im Buch zu lesen. Erst in den letzten Tagen habe ich vermehrt darin gelesen. Sogar wieder Freude daran gefunden ein oder zwei vier oder fünf Kapitel vor dem Schlafen im Bett noch zu lesen. Je weiter ich in „Tage des Bösen“ mich eingelesen habe, desto spannender ist es geworden und die anfängliche Mühe die kapitelweise wechselnde Story zwischen den Charakteren und Handlungsplätzen zu verstehen und mitzuverfolgen ist verflogen.

Mir fehlen nur noch 50 Seiten bis zum Schluss des Buches und während dem Lesen spielen meine Gedanken schon ein mögliches Ende ab. Wer überlebt, wer lebt mit wem weiter und was passiert mit dem Video?

Das Buch wird wie folgt beschrieben:

Constantine Niemand arbeitete für einen Sicherheitsdienst in Johannesburg. Er ist auf der Flucht, seit er einen Videofilm in seinen Besitz gebracht hat, der international Politikern und Waffenlobbyisten gefährlich werden kann. Es scheint aber kein sicheres Versteck für ihn zu geben – auch in London nicht, wo er versucht, den Film an eine Enthüllungsjournalistin zu verkaufen. Immer wieder spüren ihn die Killer auf. Wie kompromittierend, wie brisant ist die Information, die ihm in die Hände gefallen ist?
Peter Temple zeigt uns erschreckend deutlich eine Welt, in der Informationen gefährlicher sind als Sprengstoff – und Geheimnisse wertvoller als Menschenleben. Ein faszinierender Thriller von meisterhafter Spannung.

Übrigens wird dein lokaler Buchhändler dir das Buch sicher auch bestellen ;)

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