11. Solothurner Biertage

Da war ich also. In Solothurn. An der 11. Ausgabe der Biertage. Mit Arbeitskollege Dave.

Zum warm werden, sieben Mal ein Deziliter von der Brauerei Fahrtwind. Angefangen habe ich oben links mit dem Huusbier hell und Huusbier dunkel. Danach folgte das Honigbier. Fein und geschmacklich grandios! Das Bananen-Weizen hat mir wohl nicht geschmeckt, weil es Bananen darin hatte und ich Bananen grundsätzlich nicht mag. Das Rotes Feen Bier ist schätzungsweise Huusbier hell mit Grenadine gemischt. Ist ganz ok. Das Fröschli Bier ist mit Pfefferminzgeschmack. Da zieht es alles zusammen :) Das Black-Whisky Bier hat elf Volumenprozent und wurde mit schottischem Whisky ausgereift und gelagert. Schmeckt man. Fein und gewöhnungsbedürftig.

Bei der Bier Factory aus Rapperswil-Jona gab es für mich ein Blackbier Dry Stout. Fein! Obwohl der Favorit unter anderem von Dave das XXA xtra bitter strong Ale war, mundete es mir gar nicht. Geschmackssache ;)

Bei der Brasserie des Franches-Montagnes kostete ich ein La Salamandre. Übrigens ist die BFM wohl die berühmteste (Klein-)Brauerei der Schweiz, sagt auch die New York Times ;)

Bad Attitude. Ein Tessiner Bierbrauer den ich so schnell nicht vergessen werde! Schaut euch mal bei denen im Internetauftritt um, welcher Schweizer Brauer füllt sonst noch sein Bier in so kleine Flaschen und Dosen ab? Genial! Craft Beer halt :D Als erstes habe ich den Dude probiert um danach noch ein Two Penny zu versuchen. Köstlich. Das Sortiment steht zur Zeit auch bei mir zu Hause und ich freue mich auf das Erlebnis.

Die zweite Tessiner Brauerei, die Officina della Birra mussten wir auch noch besuchen. Das 90Nove war ok. Im Vergleich war das Lisbeth um vieles besser.

Am Stand nebenan gab es dann noch ein Chömifäger von Bertbier. Ein weiteres dunkles Bier und eine Probierdosis Luthertaler Bierschnaps.

Zum Abschluss gab es noch ein Üelus, genauer ein UHB Black knight Stout.

Die Auswahl der Biere war riesig. Im Schnitt hatte jeder Bierbrauer sicher fünf verschiedene eigene Biere multipliziert mit vielleicht 20 bis 25 Schweizer Bierbrauern gibt das eine Menge. Eine Menge die nicht an einem Tag und nicht an vier Tagen durchprobiert werden kann.

Wie auch leicht festzustellen ist, wird die Qualität der Fotos auch von Bild zu Bild etwas schlechter. Könnte ganz gut am Alkoholpegel liegen. Auch wenn ich zwischenzeitlich mal nur ein halbes Glas zum Probieren bestellte und auch mal Brezel als feste Verpflegung nahm kamen doch einige Umdrehungen intus.

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2 Kommentare bei “11. Solothurner Biertage
  1. Danke. Nur fallen das Craft Bier Festival und die Dittinger Flugtage auf das selbe Wochenende. Mal schauen wie ich das überstehe :D

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