Ein Online-Blogstöckchen

Via Twitter wirft Frau W mit einem Online-Blogstöckchen um sich, welches sie auf ihrem Blog beantwortet hat und mit zehn neuen Fragen weitergibt.

Dann versuche ich doch mal die Fragen zu beantworten.

1. Auf welcher Plattform warst du zuerst unterwegs? Was war deine Motivation?
Facebook. Weil irgendwie das im Kontaktbleiben mit den im 2006 bei meinem Kanada-Aufenthalt geknüpften Freundschaften aufrechtzuerhalten.

2. Wie erklärst du einem Menschen, der sich überhaupt nicht damit auskennt, Twitter?
Muss ich das erklären? Dafür gibt es doch Google!

3. Wo befindet sich dein Smartphone über Nacht – und warum?
Auf dem Nachttisch neben dem Bett. Weil einerseits Wecker und anderseits Diabetestagebuch und die Ereignisse in der Nacht auch eingetragen werden wollen.

4. Welche Online-Tools kannst du empfehlen?
Ich frage mich, was genau mit Online-Tools gemeint ist, denn werden damit Social Media-Plattformen angesprochen oder eher Plattformen zur Bewältigung seiner Arbeit? Wenn die Antwort ersteres wäre dann Twitter und Facebook. Ist die Arbeit zweites dann Google.

5. Ist es dir wichtig, wie viele Follower/Freunde du hast? Warum ja/nein?
Nein. Weil die Anzahl Follower/Freunde dir auf Twitter und Facebook folgen nichts über jemanden aussagen und Meinungen unterschiedlich gebildet werden.

6. Gehst du an Social Media-Treffen und warum tust du es (oder eben nicht)?
Ja. Weil die Menschen hinter ihren Onlineaccounts auch offline ganz spannend sind. Ausserdem organisiere ich in Basel das monatlich stattfindende Twittertreffen TwiBas.

7. Gehst du bewusst mit deiner Online-Zeit um und möchtest du diesbezüglich etwas ändern?
Ich glaub es ist einfacher zu zählen welche Stunden ich offline bin. Denn während dem nächtlichen Schlafen bin ich definitiv offline. Tagsüber gibt es ein Offline nur, wenn der Netzbetreiber keine Datenverbindung zur Verfügung stellen kann.

8. Was steht in deiner Twitter-Bio und was möchtest du damit aussagen?
„Typ-1-Diabetiker. Guinnessliebhaber. Basler. Elektrozeichner. Mountainbiker. Blogger.“ Ich glaube jedes Wort sagt beschreibt genau was ich bin, denke und tue.

9. Hast du schon einmal einen total emotionalen Post abgesetzt, was ist danach passiert und was hast du daraus gelernt?
Ja da gab es schon einiges in den letzten 5 Jahren Bloggeschichte. Zum Beispiel über meinen Bruder hier und hier oder ganz speziell über meine schlaflosen Nächte.

10. Welche fünf Begriffe beschreiben dein aktuelles Befinden?
Zufrieden. Satt. Müde. Aufgestellt. Erfüllt.

Auf den Wurf von Frau W hin haben bereits @Knotenbleistift, @Sunnechind und @Slartbart geantwortet, Weil ich so langsam im Beantworten des Blogstöckchens war, hat mich @Sunnechind zudem auch noch ein weiters mal beworfen ;) – mit zehn anderen Fragen.

Weil du auch das Online-Stöckchen bekommen hast oder einfach so auch beantworten willst, hier sind meine zehn Fragen:
1. Welche Social Media-Plattform ziehst du den anderen vor und warum?
2. Dein tollstes Erlebnis im RL mit Menschen welche du vorher nur virtuell gelesen hast?
3. Seit wann bloggst du und wieso tust du es?
4. Nutzt du Facebook, Twitter und oder Google Plus auch beruflich?
5. Wie erklärst du deinem „offline“-Freundeskreis dein Treiben auf Twitter und (allenfalls) RL treffen mit den „Onlinern“?
6. Welche Apps nutzt du auf deinem Smartphone am häufigsten?
7. Was hältst du davon wenn Menschen über ihr privates Bloggen, z.B. wie Sie mit einer Krankheit umgehen?
8. Verdienst du Geld resp. sind deine Blogausgaben gedeckt?
9. Wo liegt dein Smartphone über Nacht – und warum?
10. Fällt dir zehn Fragen zusammenzutragen auch schwer?

Schreib etwas

Your email address will not be published. Required fields are marked with a grey bar.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>