Safe House

Ein fesselnd geschriebener Thriller von Chris Ewan. So habe ich das 500-seitige Buch nur dreimal in die Hand genommen und danach war ich durch. Unterbrechungen gab es einmal aufgrund einer Verabredung und ein zweites Mal weil ich noch ein paar wenige Stunden Schlaf brauchte.

Wie im Kurztext auch herauszulesen ist geht es immer wieder um Vertrauen, daneben auch um Familienbanden, Geld und Macht. Eine gute Mischung für einen Thriller :)

Du hast es nur geträumt. Rob Hale erwacht im Krankenhaus. Motorradunfall. Als er sich besorgt nach seiner Mitfahrerin erkundigt, erntet er verwirrte Blicke: Er war lange bewusstlos. Vielleicht belastet ihn ja der Selbstmord seiner Schwester noch. Ein zweites Unfallopfer hat es jedenfalls nicht gegeben. Rob zweifelt an sich selbst. Er kann sich doch genau erinnern, wie er das Mädchen kurz vor dem Unfall in dem einsamen Haus auf der Isle of Man kennengelernt hat; es war eine seltsame Begegnung. Lena hieß sie. Dann taucht Rebecca auf. Früher, sagt sie, war sie beim MI5. Sie will ihm helfen. Doch wer hat sie beauftragt? Und zwar schon vor dem Unfall? Rob weiß nicht, wem er noch trauen kann. Wer garantiert nicht sein Freund ist, wird er indes bald schmerzhaft erfahren…

Prädikat Lesenswert: Safe House

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