Kopenhagen – Tag 1

Bei schlechtem Wetter bin ich in Basel in den Flieger eingestiegen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Airline hat mich dann um zwei Reihen nach weiter hinten versetzt, so das ich über den Flügel einen Notausgang-Fensterplatz hatte. Vorteil dieser Sitzreihe ist die vergrösserte Beinfreiheit. Ein Wohltat auf dem knapp 90 minütigen Flug ins sonnige Kopenhagen.

Im obigen Bild sieht man (im Anflug auf Kopenhagen) die Windkraftwerke welche für grünen Strom in der Hauptstadt Dänemarks sorgen. Schliesslich wird in der Fahrradmetropole nicht nur gestrampelt :)

Nach dem einchecken im Hotel, dem Flyer einsammeln im Tourismusbüro, etwas kleinem zwischen die Zähne habe ich mich mal zu Fuss aufgemacht um etwas zu sehen. Bei Prachtswetter einfach durch die Stadt laufen gehört für mich zum schönsten in einer fremden Stadt. Dabei kann man in Kopenhagen so einiges entdecken: farbenprächtige Häuserfassaden, aufgestellte Menschen, Strassencafes, Hafenpromenade, Stadtparks, Sonne, …

Und irgendwie habe ich auch den Weg zur kleinen Meerjungfrau gefunden. Es war toll einfach kurz so vor dem kleinen Wahrzeichen von Kopenhagen sich hin zu setzen, die Zeit zu geniessen und den anderen Touristen beim Touristsein zuzuschauen :)

Auf dem Weg zurück in Richtung Hotel bin ich durch etwa drei Parks gelaufen um jetzt müde und glücklich ins Bett zu fallen.

Übrigens lohnt es sich mir auf Instagram zu folgen, weil dort fortlaufend die neusten Bilder landen :)

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