Nach Hause

Einerseits komisch. Anderseits mit Vorfreude erwartet. Darf ich wieder im Elternhaus leben. Da meine jetzige Wohnung, resp. das ganze Haus anfangs 2016 abgerissen wird habe ich mir bereits im Juni/Juli Gedanken machen dürfen wo ich dann Wohnen möchte.

Irgendwann in dieser Planung kam auch der Vorschlag meiner Mutter wieder im 1. Obergeschoss bei Ihr im Haus einzuziehen. Da wo ich bis im Mai 2012 – damals noch mit meinem jüngeren Bruder zusammen – gewohnt habe. Meine schlagfertige Antwort war, ich würde sofort in die Dachwohnung ziehen, wenn ich nicht mehr als in der jetzigen Stadtwohnung in Basel an Gegenleistung bringen müsste. Und schon stand der Deal :D

Wie es so im Leben vorkommen kann, treffen Zufälle und Glück im richtigen Zeitpunkt aufeinander. So ist die bisherige Mieterin bereits auch mit Auszugsgedanken beschäftigt gewesen und meine Mutter musste ihr nur noch bei der Kündigungsfrist entgegen kommen um mir die Schlüssel der Wohnung einige Tage vor meinem Zügeltermin, resp. Mietbeginn in die Hand geben zu können :D

Bereits im Vorfeld hörte ich mich sprechen von “zu Hause” und habe jeweils schon die neue Wohnung damit gemeint. Vorfreude pur.
Doch jetzt muss ich zuerst noch einiges einrichten, einräumen, ausleuchten und in die bisherige Wohnung besenrein bringen um eine meinerseits ordentliche Übergabe zu gewährleisten.

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Ein Kommentar bei “Nach Hause
  1. Auch wenn der Artikel aus letztem Jahr ist, und die Geschichte vielleicht nicht so viel Relevanz für das Aktuelle hat, möchte ich dennoch ein paar Worte finden diesbezüglich. Denn das Thema ist eigentlich jederzeit auf einer gewissen Art und Weise relevant.

    So zum Beispiel bei mir: ich werde dieses Jahr noch umziehen wollen, wenn alles klappt. Wenn nicht erst nächstes Jahr. Wir werden sehen. Aber nach meinem Studium bin ich auch erstmal wieder bei meinen Eltern eingezogen, da ich nichts hatte… WG hat sich aufgelöst. Und jetzt möchte ich mich “frei” machen und meine eigenen Wohnung beziehen. Denn auch die Entfernung zur meiner neuen Arbeitsstelle soll sich verringern.

    Sehr spannend finde ich auch deinen letzten Satz. Wenn es nämlich ums einrichten geht, dann versucht man unbewusst (so schätze ich das ein) sein Charakter in der Einrichtung wiederzuspiegeln. So hatte damals mein Mitbewohner extrem viele Band Plakate in seinem Zimmer, so hat er auf seiner Art und Weise seine Liebe zur Musik dargestellt.

    Und nun stehe ich auch vor der Frage: wie möchte ich denn meine Wohnung einrichten? Prinzipiell bin ich ein Freund der Einfachheit und Schlichtheit. Klare Farben und Linien. Ich bemühe mich auch darum, dass ich auch vieles praktisch einrichte. So bin ich ein großer Fan von LEDs!
    1. Lange Lebensdauer
    2. keine Giftstoffe wie Quecksilber
    3. gute Lichtausbeutung

    Daher möchte ich, dass meine Lampen hauptsächlich LEDs verwenden. Auch in großen Büroräumen oder in Industriehallen werden LED Röhren oder Panels verwendet. Die gerade genannten Punkte sprechen ja dafür… In Hotels zum Beispiel sind solche LED Panel sehr beliebt, denn sie schaffen ein gemütliches aber klares Licht. Kunden/ Gäste fühlen sich da gleich wohl. Licht und Gemütszustand gehören sowieso ganz nah zusammen.

    Okay, nun habe ich ein bisschen erzählt von mir. Vielen Dank für die Inspiration und die interessante Geschichte.

    Viele Grüße :)
    Mareike

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