Über den Blogger

Mein Name ist Andreas Kläui und ich wohne in Basel. Zu meinen Hobbies zählen Lesen, Craftbiere, Motorradfahren, Wandern, Skifahren, Mountainbiken und die Modelleisenbahn.

Nach der obligatorischen Schulzeit – eher unspektakulär – habe ich eine Lehre als Elektrozeichner angefangen und erfolgreich im Sommer 2006 abgeschlossen. Der Rest des Jahres verbrachte ich in Vancouver und Toronto um meine Englischkenntnisse zu vertiefen. Nach meinem Aufenthalt in Kanada fing ich am gleichen Arbeitsort wie während der Lehre an zu arbeiten.

Diabetes
Im Sommer 2005 habe ich aus bis heute nicht geklärten Gründen Diabetes mellitus Typ 1 diagnosziert bekommen. Über diese meine Autoimmunerkrankung schreibe ich hier im Blog auch immer wieder und durfte aufgrund dieser schon beim Deutschen Diabetesjournal mithelfen, das Camp D besuchen und an diversen Diabetesveranstaltungen teilnehmen. Kennenlernen von neuen Blutzuckermessgeräten, Tagebuch-Apps, Insulinpumpen, etc.  sind für mich auch immer wieder eine Freude. Denn durch die fortschreitende Entwicklung wird das Handhaben des Diabetes für mich einfacher. Bereits mehrmals durfte ich für den Newsroom der interpharma, der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, Berichte schreiben.
Um einerseits einen guten Blutzuckerwert zu erzielen und anderseits auch sportlich fit zu bleiben habe ich mir zum Ziel gesetzt zwei bis dreimal in der Woche ins Fitnesscenter zu gehen. Im Sommer weniger, denn da findet man mich mehr auf dem Mountainbike oder auf dem Dirtbike. Seit anfangs 2016 hadere ich mit meinem Diabetes. Ich betreibe den minimal nötigsten Aufwand um über die Runden zu kommen und bin jetzt anfangs 201 so weit, dass ich wieder anfange mit Sport und Versuche mit Therapieanpassungen wieder die Motivation für den Diabetes zu finden.

Zudem habe ich vom Februar 2009 bis im Dezember 2010 über eine Schmerzgeschichte gebloggt, weil das die beste Therapie gegen die Schmerzen war und ich mich so auch jetzt noch ab den positiven Ereignissen von damals erfreuen kann. Leider haben viele Ärzte die Schuld meiner Schmerzen in den Unterschenkel und Fussgelenken auf den Diabetes geschoben. Erst eine angehende Physiotherapeutin hat im Dezember 2009 quasi die Diagnose Knick-Senk-Füsse gestellt. Danach half ein volles Jahr Physiotherapie und die richtigen Schuheinlagen – welche ich immer tragen muss – die Schmerzmittel bis auf Null zu reduzieren und wieder 100% zu arbeiten und meinen Hobbies wieder vermehrt nachzugehen.

Internet/Bloggen
Zum Ende der Zeit in Kanada fing ich mir an zu überlegen wie ich die Mails mit Text und Bildern, welche ich den daheim gebliebenen gesendet habe um über mein Erlebnisse in Kanada zu berichten, später noch angeschaut werden können. So fing ich erste Versuche mit einfachen HTML- Seiten an.

Erst im Januar 2008 erstellte ich mit Hilfe von Google’s Blogspot einen eigenen Blog. blog.klaeui-web.ch habe ich bis im Oktober des selben Jahres aktiv bewirtschaftet bevor ich dann auf WordPress umgestiegen bin und am 21. Oktober 2008 auf klaeui-web.ch anfing zu bloggen. Seit dem 26. Dezember 2012 ist der klaeuiblog.ch auch auf der richtigen URL. Seit Oktober 2008 sind dabei über 3300 Beiträge erschienen.

Fotografie
Als Kind habe ich von meinem Vater seine alte Kamera erhalten, eine Agfa Silette A Pronto und den Belichtungsmesser Gossen Sixtomat. Seither tu ich mal weniger, mal mehr Fotografieren. Eingeschworen auf Canon habe ich mich mit einer IXUS 50, welcher unterdessen mit dem Canon Hack Development Kit läuft. Im Juli 2010 habe ich mich für eine Canon EOS 550D entschieden. Im Sommer 2014 habe ich die EOS 550D durch eine Canon PowerShot S200 ersetzt. Mit dieser Kamera wurde das Reisegepäck um einiges leichter und für meine Fotoambitionen reicht das völlig aus. Sowieso entstehen die meisten Fotos mit dem Smartphone Sony Xperia Z5 compact.

Motorrad
Im April 2014 habe ich mir mein erstes grosse Motorrad, eineKawasaki KLE500, gekauft und die grosse Fahrprüfung im Verlauf des Jahres auch abgelegt. Bereits im Mai 2015 bin ich auf eine grössere BWM R 1200 GS mit Jahrgang 2009 umgestiegen und verbrachte seitdem viele Stunden und Kilometer im Sattel. Nachzulesen sind diese wunderbaren Ausfahrten hier.
Zudem kann ich seit Juni 2016 eine Vespa PX125, Jahrgang 2016 mein Eigen nennen. Das beste Stadtgefährt 🙂